Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

[veranstaltungstipp] Öffentliche Diskussion

Flüchtlingskrise 2023 –
Warum werden die Flüchtlinge, die in Deutschland oder in der EU Zuflucht und Auskommen suchen, eigentlich zu so etwas wie der aktuell größten Krise erklärt?

Datum: Donnerstag, 30. November 2023, 19.00 Uhr
Ort:  Bahnhof Langendreer Wallbaumweg 108, 44894 Bochum,  Raum 6
Veranstalter: kritik&argumente

Was ist der Grund für den Wust von Hässlichkeiten in der derzeitigen Xenophobie?

Welche Momente bürgerlicher Staatsräson stecken in Aussagen wie „die halten wir nicht aus, die wollen wir nicht“?

Über Grund und Gehalt dieser und ähnlicher Aussagen wollen wir mit euch diskutieren.

[veranstaltungstipp] Öffentliche Diskussion

Deutschland will den Krieg in der Ukraine – Warum eigentlich?

Datum: Donnerstag, 26. Oktober 2023, 19.00 Uhr
Ort:  Bahnhof Langendreer Wallbaumweg 108, 44894 Bochum,  Raum 6
Veranstalter: kritik&argumente

Bisher diskutiert wurden die Begründungen Deutschlands für seine Unterstützung der Ukraine in ihrem Krieg gegen Russland, als verlogen gekennzeichnet und widerlegt.
Rückfragen dazu und weiterer Diskussionsbedarf sind ausdrücklich erwünscht!

Darüber hinaus wollen wir klären:

– Warum will Deutschland, dass der Ukraine-Krieg geführt wird?

– Welchen nationalen Zweck, welche Staatsräson verfolgt Deutschland mit dem Krieg, den es will?

[veranstaltungstipp] Öffentliche Diskussion

Der Ukraine-Krieg: Seine drei Macher und ihre Gründe

Datum: Donnerstag, 28. September 2023, 19.00 Uhr
Ort:  Bahnhof Langendreer Wallbaumweg 108, 44894 Bochum,  Raum 6
Veranstalter: kritik&argumente

Die Frage, worum es im Ukraine-Krieg geht, was dort auf dem Spiel steht, wird in der demokratischen Öffentlichkeit des Westens, vorbildlich der deutschen, nicht gestellt, sondern
durch politmoralische Antworten ersetzt: Dem Kreml geht es um Eroberung, Unterdrückung der Demokratie in der Ukraine und überhaupt, den Einstieg in einen neuen russischen Imperialismus, dem Oberbefehlshaber um seine persönliche Macht. Der Ukraine
geht es um Verteidigung gegen illegale Aggression und den Schutz der demokratischen
Werte. Den Nato-Staaten geht es um Hilfe für das Opfer eines völkerrechtswidrigen Angriffs, die europäische Friedens- und überhaupt die regelbasierte Weltordnung.
Ideologisch ist die Welt nach anderthalb Jahren Ukraine-Krieg so in Ordnung wie lange
nicht.
Bleibt gleichwohl die Frage: Warum? Wozu? Welchen politischen Zweck verfolgen die beteiligten Staaten im Ukraine-Krieg?

Darüber wollen wir mit euch diskutieren…

[veranstaltungstipp] Öffentliche Diskussion

Fortsetzung –
Wertegeleitete Außenpolitik: Imperialismus mit bestem Gewissen

Datum: Donnerstag, 24. August 2023, 19.00 Uhr
Ort:  Bahnhof Langendreer Wallbaumweg 108, 44894 Bochum,  Raum 6
Veranstalter: kritik&argumente

Vor ihrer Wahl haben die Grünen es versprochen, und dieses Versprechen haben sie definitiv gehalten: Unter ihrer Führung ist Deutschlands Außenpolitik jetzt offiziell „wertegeleitet“. Menschenrechte, Freiheit & Demokratie, Feminismus, Recht & Regeln – diese Geschenke soll die Welt von Deutschland erhalten, dafür soll man der Regierung und ihrem feinen Land dankbar sein. Dass die Bereitschaft, Gegensätze gegenüber anderen Mächten zu forcieren, gemeint ist, wenn Werte hochgehalten werden, ist dabei kein Geheimnis: Ganz ersichtlich schwingt sich diese Macht zum Ankläger und Richter in der Frage auf, wie andere Staaten ihre Gewalt nach innen und außen handhaben; und wenn es sein muss, auch zum Vollstrecker der fälligen Urteile. Gleichfalls bekannt ist, dass dies dann und wann den Übergang zum Krieg mit einschließt. Das ist offenbar kein Grund für einen Einwand; mitunter werden Kriege im Namen von Werten sogar öffentlich gefordert.

Kritik gibt es trotzdem, aber was für eine: Die eine Fraktion will nur Wortgeklingel wahrgenommen haben, wirft den Grünen vor, noch viel zu wenig für die hohen Werte zu tun und sie sogar regelmäßig zu verraten, wenn es mal wieder um Gas- und andere Geschäfte mit schurkigen Staaten geht, statt denen gehörig auf die Füße zu treten. Andere Kritiker werfen Deutschlands Führung umgekehrt einen regelrechten Wertefimmel vor und beklagen einen missionarischen Eifer, dem sie die deutschen Interessen an und in der Welt opfert.

Unsere Gegenthese: Beide Seiten liegen daneben, denn von einer Relativierung deutscher Interessen an höheren Gütern kann keine Rede sein. Wir wollen diskutieren, was „wertegleitete Außenpolitik“ mit deutschen Interessen zu tun hat und wie darin die Schicksale und Lebenslagen der Menschen und Völker bestimmt sind, auf die sich Baerbock, Habeck und Co berufen.


Lesetipp zur Veranstaltung:

In der aktuellen Nummer der Zeitschrift GegenStandpunkt, 1-23 gibt es im Artikel „Katar 2022: Die (un-)beliebteste WM aller Zeiten“ eine Fallstudie zur wertegeleiteten Außenpolitik der BRD einschließlich ihrer kritischen öffentlichen Begutachtung. Der GegenStandpunkt 1-23 ist erhältlich im Buchhandel und direkt beim Gegenstandpunkt-Verlag.

Der Artikel „Das Menschenrecht“ aus GegenStandpunkt 2-13, abrufbar unter: Das Menschenrecht | GegenStandpunkt

[veranstaltungstipp] Öffentliche Diskussion:

Wertegeleitete Außenpolitik: Imperialismus mit bestem Gewissen

Datum: Donnerstag, 27. Juli 2023, 19.00 Uhr
Ort:  Bahnhof Langendreer Wallbaumweg 108, 44894 Bochum,  Raum 6
Veranstalter: kritik&argumente

Vor ihrer Wahl haben die Grünen es versprochen, und dieses Versprechen haben sie definitiv gehalten: Unter ihrer Führung ist Deutschlands Außenpolitik jetzt offiziell „wertegeleitet“. Menschenrechte, Freiheit & Demokratie, Feminismus, Recht & Regeln – diese Geschenke soll die Welt von Deutschland erhalten, dafür soll man der Regierung und ihrem feinen Land dankbar sein. Dass die Bereitschaft, Gegensätze gegenüber anderen Mächten zu forcieren, gemeint ist, wenn Werte hochgehalten werden, ist dabei kein Geheimnis: Ganz ersichtlich schwingt sich diese Macht zum Ankläger und Richter in der Frage auf, wie andere Staaten ihre Gewalt nach innen und außen handhaben; und wenn es sein muss, auch zum Vollstrecker der fälligen Urteile. Gleichfalls bekannt ist, dass dies dann und wann den Übergang zum Krieg mit einschließt. Das ist offenbar kein Grund für einen Einwand; mitunter werden Kriege im Namen von Werten sogar öffentlich gefordert.

Kritik gibt es trotzdem, aber was für eine: Die eine Fraktion will nur Wortgeklingel wahrgenommen haben, wirft den Grünen vor, noch viel zu wenig für die hohen Werte zu tun und sie sogar regelmäßig zu verraten, wenn es mal wieder um Gas- und andere Geschäfte mit schurkigen Staaten geht, statt denen gehörig auf die Füße zu treten. Andere Kritiker werfen Deutschlands Führung umgekehrt einen regelrechten Wertefimmel vor und beklagen einen missionarischen Eifer, dem sie die deutschen Interessen an und in der Welt opfert.

Unsere Gegenthese: Beide Seiten liegen daneben, denn von einer Relativierung deutscher Interessen an höheren Gütern kann keine Rede sein. Wir wollen diskutieren, was „wertegleitete Außenpolitik“ mit deutschen Interessen zu tun hat und wie darin die Schicksale und Lebenslagen der Menschen und Völker bestimmt sind, auf die sich Baerbock, Habeck und Co berufen.


Lesetipp zur Veranstaltung:

In der aktuellen Nummer der Zeitschrift GegenStandpunkt, 1-23 gibt es im Artikel „Katar 2022: Die (un-)beliebteste WM aller Zeiten“ eine Fallstudie zur wertegeleiteten Außenpolitik der BRD einschließlich ihrer kritischen öffentlichen Begutachtung. Der GegenStandpunkt 1-23 ist erhältlich im Buchhandel und direkt beim Gegenstandpunkt-Verlag.

Der Artikel „Das Menschenrecht“ aus GegenStandpunkt 2-13, abrufbar unter: Das Menschenrecht | GegenStandpunkt

[veranstaltungstipp] Nachholtermin – Öffentliche Diskussion

Das „Menschheitsproblem Klima“: die passende Ideologie zum Energieaufbruch Deutschlands in die dekarbonisierte Zukunft

Datum: Donnerstag, 13. Juli 2023, 19.00 Uhr
Ort:  Bahnhof Langendreer Wallbaumweg 108, 44894 Bochum,  Raum 6
Veranstalter: kritik&argumente

Ist das „Menschheitsproblem Klima“ vielleicht weniger das – ewig verratene – Ziel der Politik, sondern ein ebenso wohlklingender wie passend ausgreifender Zuständigkeitsanspruch für eine deutsche Standortoffensive beim Geldverdienen weltweit? Ist der Kampf um die internationale Verankerung von Klimazielen und für eine emissionsarme Wirtschaftsweise nicht eher ein Mittel für nationale Wachstumsoffensiven und der Dauer-Streit um diese Klimaziele und ihre Umsetzung die Konkurrenz der Nationen darum?

Zitatezettel für die Veranstaltung zum Download

[veranstaltungstipp] Öffentliche Diskussion:

Das „Menschheitsproblem Klima“: die passende Ideologie zum Energieaufbruch Deutschlands in die dekarbonisierte Zukunft

Datum: Donnerstag, 22. Juni 2023, 19.00 Uhr
Ort:  Bahnhof Langendreer Wallbaumweg 108, 44894 Bochum,  Raum 6
Veranstalter: kritik&argumente

Ist das „Menschheitsproblem Klima“ vielleicht weniger das – ewig verratene – Ziel der Politik, sondern ein ebenso wohlklingender wie passend ausgreifender Zuständigkeitsanspruch für eine deutsche Standortoffensive beim Geldverdienen weltweit? Ist der Kampf um die internationale Verankerung von Klimazielen und für eine emissionsarme Wirtschaftsweise nicht eher ein Mittel für nationale Wachstumsoffensiven und der Dauer-Streit um diese Klimaziele und ihre Umsetzung die Konkurrenz der Nationen darum?

[veranstaltungstipp] Öffentliche Diskussion:

Fortsetzung – Letzte Generation, Lützerath: Ein radikaler Aufstand des Gewissens trifft auf das gute Gewissen der Herrschaft.

Datum: Donnerstag, 25. Mai 2023, 19.00 Uhr
Ort:  Bahnhof Langendreer Wallbaumweg 108, 44894 Bochum,  Raum 6
Veranstalter: kritik&argumente

Fortsetzung der Diskussion mit der offenen Frage: Warum erfährt die letzte Generation mit ihrem Anliegen zur Menschheitsrettung von der herrschenden Politik eine praktische Absage nach der anderen?

[veranstaltungstipp] Vortrag & Diskussion

Deutschlands „wertegeleitete Außenpolitik“ für „Menschenrechte, Freiheit, Feminismus und Frieden“ – Imperialismus mit bestem Gewissen

BOCHUM, Ruhr-Universität, AStA-Kulturcafé
Montag, 8. Mai 2023, 19:00 Uhr
Veranstalter: Gruppe Kritik & Argumente
Referenten: Redakteure des GegenStandpunkt-Verlags

Vor ihrer Wahl haben die Grünen es versprochen, und dieses Versprechen haben sie definitiv gehalten: Unter ihrer Führung ist Deutschlands Außenpolitik jetzt offiziell „wertegeleitet“. Menschenrechte, Freiheit und Demokratie, Feminismus, Recht und Regeln – diese Geschenke soll die Welt von Deutschland erhalten, dafür soll man der Regierung und ihrem feinen Land dankbar sein. Dass die Bereitschaft zu Gegensätzen gegenüber anderen Mächten gemeint ist, wenn Werte hochgehalten werden, ist dabei kein Geheimnis: Ganz ersichtlich schwingt sich diese Macht zum Ankläger und Richter in der Frage auf, wie andere Staaten ihre Gewalt nach innen und außen handhaben; und wenn es sein muss, auch zum Vollstrecker der fälligen Urteile. Gleichfalls bekannt ist, dass dies dann und wann den Übergang zum Krieg einschließt. Das ist offenbar kein Grund für einen Einwand; mitunter werden Kriege im Namen von Werten sogar öffentlich gefordert.

Kritik gibt es trotzdem, aber was für eine: Die eine Fraktion will nur Wortgeklingel wahrgenommen haben, wirft den Grünen vor, noch viel zu wenig für die hohen Werte zu tun und sie sogar regelmäßig zu verraten, wenn es mal wieder um Gas- und andere Geschäfte mit schurkigen Staaten geht, statt denen gehörig auf die Füße zu treten. Andere Kritiker werfen Deutschlands Führung umgekehrt einen regelrechten Wertefimmel vor und beklagen einen missionarischen Eifer, dem sie die deutschen Interessen an und in der Welt opfert.

Beide Seiten liegen daneben, denn von einer Relativierung deutscher Interessen an höheren Gütern kann keine Rede sein – gerade dann, wenn Deutschland gegenüber anderen Staaten als Mahner, Ankläger und Richter zur Tat schreitet.

Was „wertegeleitete Außenpolitik“ mit deutschen Interessen zu tun hat und wie darin die Schicksale und Lebenslagen der Menschen und Völker vorkommen, auf die sich unsere WertepolitikerInnen so gern und so heftig berufen: Darum wird es im Vortrag gehen.

[veranstaltungstipp] Letzte Generation, Lützerath: Ein radikaler Aufstand des Gewissens trifft auf das gute Gewissen der Herrschaft.

Datum: 20. April 2023, 19.00 Uhr
Ort:  Bahnhof Langendreer Wallbaumweg 108, 44894 Bochum,  Raum 4
Veranstalter: kritik&argumente

Hat die Letzte Generation recht, wenn sie auf die Klimakatastrophe hinweist, auf deren dramatische Konsequenzen und die Dringlichkeit ihrer Bekämpfung?
Hat sie recht damit, dass die Regierung nicht entsprechend handelt; dass der ganze unter „Klimapolitik“ laufende Umbau der Wirtschaft ungeeignet ist, das Überschreiten von Kipppunkten zu verhindern; dass die Regierung vielmehr mit ihrer Förderung des nationalen Geschäftswachstums laufend zur Zerstörung der globalen materiellen Lebensgrundlagen ihren gewichtigen Teil beiträgt?

Das ist einfach nicht die Frage, am wenigsten für die Letzte Generation selbst. Dass sie recht hat, ist ihr ganzer Ausgangspunkt. Dabei erfahren sie mit ihrem Anliegen zur Menschheitsrettung von der herrschenden Politik eine praktische Absage nach der anderen. Warum?